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Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße
Dauerausstellung
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Auftraggeber: Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Ort: Potsdam
Fläche: ca. 900 qm
Eingeladener Wettbewerb, 1. Preis
Team: Carsten Gerhards, Andreas Glücker, Jan Patrick Bastian, Jan Köpper, Giuseppe Vitucci
 
Leistungen
Ausstellungsarchitektur, LPH 1-8
Lichtgestaltung
Medien
Grafik
Leitsystem
 
Konzept
Das Gebäude des ehem. Untersuchungsgefängnisses ist das wichtigste Exponat der Dauerausstellung. Weil der Ausstellungsort ein ehemaliges Wohnhaus ist, wurde auf ein klassisches museales Vokabular aus quaderförmigen Sockeln, Podesten und Vitrinen bewusst verzichtet, um die Rohheit des Ortes zu erhalten. Stattdessen wurde ein filigranes Ausstellungsmobiliar entwickelt, das möglichst wenige Spuren des Ortes verstellt. Das Schicksal der Opfer wird über einen“ Biographie-Tisch“ kommuniziert, der persönliche Utensilien des Opfers, ein Porträt und einen Lebenslauf enthält. Hier können die Angehörigen Platz nehmen, um des Opfers zu gedenken. Durch die Lichtgestaltung wird die Intimität  des Gedenkens unterstützt.

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